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Übersicht > Sachsen > Tauchplatz: Sparmann
Sparmann
01917 Kamenz  (Sachsen)
 
Sichtweite:ca. 4.0m - 8.0m am 21.10.17 aktualisieren
(gemeldet von taucherfrank)
Anmerkung:oben 13°C; z.T. sehr dunkel, da viel Laub auf der Oberfläche
Eisinfo:eisfrei

Typ / Tiefe:

Steinbruchsee (max. 70m)
Userwertung:Userwertung (4-5 Sterne bei 10 Bewertungen)(?)
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Füllstation:Tauchbasis / Füllstation vorhanden
Anmeldung:Anmeldung ist gewünscht bzw. erforderlich
beachte ggf. auch das jeweilige Landeswasserrecht
Navi-Ziel:Kamenz, Str. der Einheit
GPS-Daten:Bisher eine Position bekannt Karte anzeigen
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User-Tipps und Kommentare:

Unten im Formular kannst Du Deine Meinung zum Tauchspot Sparmann hinterlassen. Berichte von Deinen Tauchgängen, verrate uns die schönsten Stellen im See, mach Vorschläge für Tauchrouten... Kurz: Gib weitere nützliche Tipps und Hinweise! Aber Achtung: Hier bitte keine nur kurzfristig gültigen Infos, wie z.B. Sichtweiten, Temperaturen und Liebeserklärungen u.s.w. eintragen!


tht-blub schrieb am 27.07.09:

Ein reizvolles und spannendes Tauchgewässer inmitten von Kamenz. Die Basis kann man ruhigen Gewissens 5-Sterne-Basis nennen. Über Wasser findet man jede Menge Möglichkeiten sein Gerödel überdacht anzulegen. Es gibt einen gepflegten Sanitärbereich, wo auch die Möglichkeit zum Duschen besteht. Drei Bungalows stehen den Tauchabenteurern zur Verfügung. Um das leibliche Wohl der Gäste wird sich gekümmert. Für die wärmeren Tage gibt es eine große überdachte Terrasse und für die kalten Tage auch einen großen, beheizbaren Aufenthaltsraum. Für Taucher steht eine bestens ausgestattete Füllstation zur Verfügung. Hier können alle Gase gemischt werden. Dies erfolgt mit großer Sorgfalt.
Unter Wasser bietet der Steinbruch für jeden etwas. Allerdings sind hier überwiegend Tekkies an zutreffen. Aber auch für Sporttaucher gibt es hier genug zu sehen. Meistens wird man beim auftauchen von elegant dahin gleitenden Stören begleitet.


per e-mail schrieb am 22.06.09:

Ich habe 500 TG auf der ganzen Welt gemacht und auch viele Kaltwasserziele betaucht. Mein "Hausriff" ist der Bodensee. Mein Fazit zum Sparmann: Als Kaltwasserspot einer der besten Plätze die ich bisher besucht habe ! Das komplette Konzept von Jost (Inhaber) ist schlüssig und macht spass. Der See ist mit Führungsleinen bestens "ausgeschildert" und bietet für fortgeschrittene Taucher und hardcore - Trimix - Leute (bis 70m unten Sicht perfekt...) alles. Unterwegs kann man die Störe kraulen. Eine Dicke Kamenzer Wurst gibt´s zur Stärkung. Alle Gase und 300 Bar werden gefüllt. Echt gute Sache ! Im Vergleich zu den Preis / Leistungsverhältnissen am Bodensee ist die Westllausitz auch der Knaller. HP Lehmann


Jens68 schrieb am 25.05.08:

Die Tauchbasis Sparmann liegt recht unauffällig und für den ´Nichteingeweihten´ etwas schwierig zu finden am gleichnamigen Steinbruch mitten in einem Wohngebiet von Kamenz. Sie besteht aus dem eigentlichen Basisgebäude, einem Steinbau mit Aufenthaltsraum, Bewirtschaftung, Toiletten/ Duschen und dem Füll- und Kompressorraum, und einem Holzbau mit Gästezimmern und einem Nass/ Anrödelraum. Man merkt allen Baulichkeiten die sorgsame Hand des Basenbetreibers Jost Krause an, alle Anlagen sind gut gestaltet, sehr sauber und offensichtlich ständig in Schuss gehalten. Das schliesst auch den Steinbruch selbst mit ein, dessen Wasserqualität durch eine Belüftungsanlage so verbessert wurde, dass unterhalb der Sprungschicht der See Trinkwasserqualität hat. Für einen Steinbruch mit einer Menge biologischem Material darin ist das nicht unbedingt selbstverständlich- allerdings ist es auch nicht selbstverständlich, dass vom Basenbetreiber in den See gewehte Blätter mittels Kahn und Netz entfernt werden.... Hier also ein ganz großes Lob für das Engagement und die Pflege der Anlage.
Mit fast 70m Maximaltiefe ist der Steinbruch ein Eldorado für Techtaucher. Gefüllt werden an der Basis praktisch alle Gase- zu meiner Meinung nach sehr fairen Preisen und mit wohltuender Professionalität. Auch als ´gemeiner Lufttaucher´ konnte ich mit der Füllung der Flaschen sehr zufrieden sein, sowohl was die gefüllte Menge wie auch die Qualität der Pressluft betrifft.
Der Steinbruchsee selbst hat eigene und durchaus verschiedene Reize, ist aber sicher in der Tiefe am schönsten. Der Einstieg in den See erfolgt über eine relativ steile, aber kurze Treppe mit einer kleinen Plattform daran. Da die Tiefe unterhalb der Plattform schon beträchtlich ist, sollte beim anrödeln Vorsicht walten- entfleuchte Ausrüstungsteile können sonst für den Buddy schon einen ungewollten und recht tiefen Solotauchgang bedeuten. Im See selbst sind markante Stellen mit Bojen gekennzeichnet. Zusammen mit einer ausliegende, detailreich und gut gezeichneten Seekarte mit vielen markanten Punkten erleichtern sie Tauchgangsplanung und Orientierung nicht unwesentlich.
Für den TEC- und den ambitionierten Sporttaucher am reizvollsten dürfte die nach einigen schmalen Vorsprüngen im Flachwasserbereich steil auf über 50m abfallende Nordwand mit ihren noch Spuren des Abbaus zeigenden senkrechten Gesteinsstrukturen sein. Von der Ästhetik her kann sie sich meiner Meinung nach durchaus mit einigen der berühmten Steilwände in Süddeutschland und der Alpenregion messen. Rohre und in die Wand eingelassene Bergbaurelikte gliedern die Wand bis auf 40m hinab, so dass Orientierungsprobleme kaum aufkommen können. Ein gute Lampe ist allerdings Pflicht, da spätestens unterhalb von 20m das Tageslicht bestenfalls noch als grüner Schimmer wahrnehmbar ist. Dafür liegt die Sicht unterhalb der Sprungschicht selten unter 10m. Durchaus auch für Anfänger geeignet ist die Ostwand des Steinbruchs, die breite Simse bis etwa 20m bietet. Hier liegen neben diversem Zivilisationsmüll und Bergbaurelikten auch einige Attraktionen die es wert sind, betaucht zu werden. Ebenfalls reichhaltig ist hier der Fischbestand, einschließlich sehr zutraulicher Störe, die von Jost ausgesetzt worden sind und schon eine respektable Größe erreicht haben. Im Süden schließt ein tief reichender, versunkener Wald mit besonders in der Tiefe noch ausgezeichnet erhaltenen Aststrukturen den See ab.
Zwei Dinge, die ich am ´sparmann´ besonders angenehm fand, möchte ich zum Abschluss noch erwähnen: Einmal, das Jost in stetiger Freundlichkeit und Selbstverständlichkeit mir (und wie ich beobachten konnte, auch den anderen Gästen) jede Hilfe gewährte um die er gebeten wurde und auch von sich aus unaufdringlich Ratschläge gab, wenn es ihm angebracht erschien, er aber nie die taucherische Selbstverantwortung seiner Gäste in Frage stellte. Da das -leider- nicht mehr überall selbstverständlich ist, wollte ich es hier einmal besonders hervorgehoben haben. Zum anderen habe ich bisher noch nie erlebt, dass selbst weit ausserhalb jeder Saison ein Tauchen am ´Sparmann´ nicht möglich war- auch für nur ein Buddyteam wurde bisher immer zumindestens der Anrödelraum geöffnet und die Flaschen gefüllt.


Hasenmanne schrieb am 30.06.07:

Prima Ausstattung und freundliche Tauchcrew sorgen für ein entspanntes Tauchen im recht kalten Wasser.
Wir kommen wieder.


stef74 schrieb am 18.06.07:

Sparmann, ein wunderbarer Ort zum tauchen. Unterkünfte, Verpflegung und Unterhaltung sind nahezu perfekt!!! Sehr empfehlenswert!


admin schrieb am 31.01.06:

Es dürfte den einen oder anderen interessieren, dass der Steinbrauch wegen seiner Belüftungsanlage das ganze Jahr über eisfrei ist!


InspirationMario schrieb am 09.11.05:

Der "Sparmann" ist vor allem für Tekkies genau das richtige Gewässer. Kurze Wege zum See, eine lange und tief abfallende Steilwand die diesen Namen auch verdient, stets hervorragende Sichtverhältnisse zwischen 5 und 10m und natürlich eine entsprechende Maximaltiefe von ca. 70m. Seit Anfang November 2005 können die Flaschen nun auch mit Sauerstoff, Nitrox, Trimix und Argon gefüllt werden, so daß auch für die entsprechende Logistik gesorgt ist. Die Bungalows sind einfacher Standard aber dafür auch günstig. In der Übernachtung ist ein reichhaltiges Frühstück mit drin. Kurzum, ein See in dem ich immer wieder gerne tauche.


redfishdiver1 schrieb am 29.08.05:

Sparmann macht wirklich Spaß. Bin das zweite mal dort gewesen, habe aber das erste mal in den neuen Bungalows übernachtet.
Die Bungalows sind TIP TOP in Ordnung. Die Betten sind auch für Menschen über 1,90m geeignet!!!!
Bei Übernachtung ist ein sehr gutes Frühstück mit bei.
Jost, der Basisleiter, hat sich sehr gut um uns gekümmert. Vielen Dank

Uwe aus Berlin


redrocker schrieb am 28.02.04:

Ich möchte anmerken das der Sparmann, wenn er dann einmal richtig aufgeräumt ist, ein durchaus spektakulärer Steinbruch ist. Taucht man links entlang vom Einstieg auf einer Tiefe von nicht mehr als 12 Metern, stösst man auf fantastische Felsformationen die in dem diffusen Licht wie kleine Minicanyon wirken. Folgt man der Wand weiter kommen nach einer Weile und jeder Menge Schrot tiefe Steilwande die fast senkrecht abfallen.
Auch wenn man sich entschliesst rechts lang vom Einstieg abzutauchen begegnet man immer wieder alten Relikten vom Tagebau. In 60m Tiefe hatten wir den Eindruck einer Sprungschicht und die Sicht wurde schlechter, so das wir nicht in der Lage waren herauszufinden wie tief der Sparmann nun ist.
Positiv ist sicherlich das der Bruch ständig durchlüftet wird was sich auf die Wassertemperatur auswirkt. "Richtig" kalt fühlt sich sein Wasser nicht an.
Ich stimme in jedem Fall zu, dass dieser Steinbruch nur erfahreren Tauchern zu empfehlen ist.
Der Sparmann wird sicherlich zu einem unser favorisierten Steinbrüche in der Lausitz werden.
Felix, Peter und Holger
Berlin


admin schrieb am 09.02.04:

Sportfreund Rüdiger ließ und folgende persönlichen Eindrücke per Mail zukommen:
**************
Zur Wegbeschreibung:
der Steinbruch liegt zwischen Macherstr., Str. der Einheit und Heinrich Heine Str.. Von Nord, bzw. Oststr. kommend in die Macherstr., nächste Str. nach Heinrich Heine Str., rechts in Str. der Einheit, gleich wieder rechts in eine Hofeinfahrt, auf dem Hof gleich wieder rechts, am Ende links (alles nur wenige Meter, es stehen keine Schilder) und man / frau ist auf dem Gelände des Steinbruchs.

Vor Ort:
am Samstag wurde dort kräftig gebaut. Ein Holzhaus zum Umziehen; d. h. man / frau parkt sein Auto, trägt sein Gerödel 2 - 10m (je nach dem wo man parkt) ins Gebäude, zieht sich um; läuft angerödelt auf der anderen Seite aus dem Gebäude und steht gleich an der Treppe hinunter zum See. Kürzer geht es nicht. In all den Jahren die ich tauche, habe ich noch nie so kurze Wege gehabt.

Beschriebenes Holzhaus soll bis März fertig sein. (Die Aussenwände standen, der Dachstuhl war auch schon drauf und Sonntag wollten sie das Dach decken.) Ein gemauertes Gebäude steht wenige Meter rechts. Dort soll es später einen Kompressor, Sanitäreinrichtungen, Toiletten und Duschen, und einen Aufenthaltsraum geben. (Toiletten gibt es noch nicht, nur der nächste Baum) Das Gebäude soll im Sommer diesen Jahres fertiggestellt sein. Später soll es dort auch Ausschankmöglichkeiten geben.

Auf dem Gelände stehen alte Blechbaracken / -garagen. Die sollen abgerissen und durch kleine Bungalows für Wochenendgäste ersetzt werden. Das ist aber noch Zukunftsmusik.

Zur Ordnung vor Ort:
der Tauchtag kostet 5,- EUR. Man / frau trägt sich in eine Liste ein, wo man / frau mit seiner Unterschrift das übliche erklärt und geht tauchen. Jost Krause (sehr freundlich; hoffentlich bleibt er es) wies eindeutug darauf hin, er will keine Brevets und Logbücher sehen. Er will nicht wissen, wieviel TG's jemand vorweisen kann.
Hoffentlich passieren keine Unfälle und er ist mit der Unterschrift aus seiner Haftpflicht entbunden.

Zum See:
Anfängern würde ich abraten. Geht man die wenigen Stahlstufen hinunter zum Wasser, ist ca. 30cm unter Wasser eine Plattform; Gitterrost, 1m x 1m. Für 2 Pers. zu klein. Mit schwerer Ausrüstung ist diese ordentlich am wippen (es fehlen noch Diagonalstützen). Jetzt MUSS das Jacket aufgeblasen sein. Ein Schritt und man ist im Wasser und es geht gleich abwärts!!!!! Bis auf ca. 20m. Ein "Flachbereich" ist im gesamten See nicht wirklich vorhanden. Viele Bäume unter Wasser; auch unter dem Taucher. D. h. wiederrum, gut tarieren, Augen überall haben, sonst bleibt man hängen! Im Wildschütz hat mich die Dunkelheit immer etwas beunruhigt. Hier beginnt die Dunkelheit früher, bereits im Bereich ab ca. 15m.
Tiefe soll ca. 70m sein. Jost Krause war noch nicht dort unten.

Gruß Rüdiger.


Hauser schrieb am 15.07.03:

Die Bauarbeiten sind abgeschlossen. Es kann wieder getaucht werden.


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